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© "Wissenschaft in Sibirien", 2017
Wissenschaft in Sibirien

WOCHENZEITUNG DER SIBIRISCHEN ABTEILUNG
DER RUSSISCHEN AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN (SA der RAW)
 
N 9 (2245) März 2000
"HERZLICHE GLUECKWUENSCHE ZUM FEST DES FRUEHLINGS (ZUM INTERNATIONALEN FRAUENTAG)"
 
SO RAN-PRAESIDIUM SPRICHT SEINE GLUECKWUENSCHE AUS
 
GROSSE MOEGLICHLEITEN
 
Immer wenn ich das Novosibirsker Institut fuer organische Chemie besuchte, hoerte ich ueber ein interessantes und ptaktisches Projekt, das von einer Gruppe unter der Leitung der Doktorin der Chemie, I. Michailowa, entwickelt wurde. Aber Irina Foedorowna ist sehr bescheiden und vermied unser Treffen. Diesmal ueberredete ich sie zu einem Interview: Es waere eine Suende, am Vorabend des Festes, das die Macht der Frauen ehrt, das Gespraech zu verweigern - um so mehr, dass die Gruppe von Frau Michailowa aus 4 schoenen Damen besteht.
 
DOKTORIN DER WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT
 
Seit der Absolvierung der Fakultaet fuer Wirtschaftwissenschaft an der Staatsuniversitaet Moskau arbeitet Natalja Krawtschenko in der Abteilung feur Produktionsleitung im Institut fuer Wirtschaftswissenschaft und Organisation der Industrieproduktion der Sibirischen Abteilung. An der Staatsuniversitaet Nowosibirsk fuehrt sie das Seminar "Investitionsleitung" fuer Studenten der Fakultaet fuer Wirtschaftswissenschaft.
 
KOHLENSTOFF-SORPTIONSMITTEL - STOFF DER ZUKUNFT
 
Am 15. Februar 2000 fand im Institut fuer Kohle und Kohlenchemie die erste Promotion im neuen Jahrtausend statt. Das Thema der Dissertation zum Erwerben des akademischen Grades "Kandidat der technischen Wissenschaften", deren Autorin Walentina Sergejewna Mednjak ist, heisst "Gewinnung und Anwendung er Kohlenstoff- Sorptionsmittel aus der Bergkohle des Kusnetsker Kohlenreviers".
 
AM DER SPITZE EINES EINZIGARTIGEN MUSEUMS
 
Natalja Iwanowna Fjodorowa ist die Direktorin des vor kurzem im Kemerower Wissenschaftszentrum eroeffneten Museum fuer Kohle. Der Vorsitzende des Praesidiums des Kemerower Wissenschaftszentrums sowie das korrespondierende Akademiemitglied G. Gritsko behauptet, dass N. Fjodorowa eine hartnaeckige wissencshaftliche Mitarbeiterin, sachliche und prinzipielle Organisatorin und zugleich Publizistin der philosophischen Richtung ist.
 
ERWAERMENDES LICHT
 
Im wissenschaftlichen Verlagszentrum des Vereinten Instituts fuer Geologie der Sibirischen Abteilung arbeitet eine schoene und tuechtige Dame - Olga Andrejewna Kislowa.
 
ZU AKTUELLEN PROBLEMEN SIBIRIENS
 
Seit dem Jahre 1972 - nach der Absolvierund der Staatsuniversitaet Miskau - arbeitet Natalja Michajlowna Sisojewa in der Abteilung fuer regionale Wirtschaft im Irkutsker Wissenschaftszentrum. Sie wurde von W. Krotow eingeladen, der damals an der Spitze dieser Abteilung stand und traeumte davon, auslaendische Erfahrungen auf dem Gebiet der Wrtschaftswissenschaft fuer die Entwicklung der Wirtschaft Sibiriens anzuwenden.
 
ZUM PROBLEM DER GLEICHBERECHTIGUNG DER FRAU
 
Die Autorin dieses Artikels ist eine Anhaengerin ihrer beruehmten Eltern - das sind die Akademiemitglieder Nikolaj Ewgrafowitsch Kotschin und Pelageja Jakowlewna Polubarinowa-Kotschina. Waehrend sie nach der Absolvierund der Staatsuniversitaet Moskau im Institut fuer Mathematik der Staatsakademie der Wissenschaften der UdSSR arbeitete, empfing sie 1979 den Staatspreis und 1976 wurde sie Doktorin der physikalisch-mathematischen Wissenschaften - dank ihren wissenschaftlichen Errungenschaften auf dem Gebiet der Theorie der Filterung und der Gasdynamik. Einige Monographien wurden gemeinsam mit P. Ja. Kotschina geschrieben. Der Beitrag, den Nina Nikolajewna zur Entwicklung der Wissenschaft leistete, dient als Bestaetigung der wichtigen Rolle, die Frauen im oeffentlichen Leben spielen.
 
25 JAHRE IM BURJATISCHEN WISSENSCHAFTSZENTRUM
 
Seit 25 Jahren arbeitet im Burjatischen Wissenschaftszentrum die Doktorin der Chemie Susanna Palitsina. Schon set 2 Jahren uebt sie das Amt der wissenschaftlichen Sekretaerin im Baikalsker Institut fuer Naturnutzung aus.
 
EXPLOSION FESTIGT...
 
Nach der Absolvierung der physikalisch-mathematischen Fakultaet an der Jakutsker Staatsuniversitaet arbeitet Sofija JAkowlewna im Institut fuer phusikalisch-technischen Probleme des russischen Nordens. Ihre berufliche Taetigkeit begann sie mit dem Amt der leitenden Laborantin. Danach promowirte sie und erreichte schliesslich das Amt der Leiterin der Abteilung fuer technologische Prozesse und Stoffkunde.
 
EINFACH GOETTIN
 
Marina Wasiljewna Tschaikina kann nicht "Veteran" genannt werden - sie ist so jung und schoen aber trotzdem darf sie den Titel "Verehrter Veteran der Sibirischen Abteilung der Russischen Akademie der Wissenschaften" tragen.
 
AUSZEICHNUNG DES SO RAN-PRAESIDIUMS
 
Die Arbeiterin der experimentellen Produktion im Institut fuer Kernphysik, Anastasija Nikolajewna Mareitschewa wurde fuer die langjahrige gewissenhafte Arbeit ausgezeichnet.
 
EISERNE LADY RUSSLANDS
 
Am 26. Februar bagang Anastasija Nikolajewna Mareitschewa - die aelteste Arbeiterin im Institut fuer Kernphysik - ihr 80-jaehriges Jubilaeum. Unsere Zeitung informierte schon die Lesehr ueber diese Dame und jetzt spricht die Jubilarin...
 
SCHOENE, VERNUENFTIGE UND ZUFERLAESSIGE
 
Der Doktor der technischen Wissenschaften A. Saprikin leitet ein Laboratorium im Institut fuer unorganische Chemie, dessen Mitarbeiter hauptsaechlich nur die Frauen sind. Am Vorabend des internationalen Frauentag hat er die Moeglichkeit, ueber seine Mitarbeiterin zu erzaehlen.
 
ER WAR JUNG IN DEN 60-ERN...
 
"Leute der 60-er Jahre" waren jung in den 60-ern Jahren des 20. Jahrhunderts - das war Chruschtschjows "Tauwetter". Fuer ihr Leben sind die komlizierte Kinderheit waehrend des Kriegs, die hoffnungsvolle Jugend sowie die Jahre des hartnaekigen Studiums und dann die Lieblingsarbeit charakteristisch. Sie lebten in den Stalin- Zeiten und waren die Zeugen seines Sturzes, arbeiteten in der Zeit der "Stagnation" und sollen die heutige verworrene Situation - "Reformzeiten" bzw. "Kontrrevolution" - ueberleben. Jetzt begehen diese Leute ihre 60-jaehrige Jubilaeen. Wiktor Michailowitsch Kowenja gehoert auch zur Generation der Leuten, die in den 60-ern Jahren jung waren - am 6. Maerz wurde er 60 Jahre alt.
 
FLAMMENDE LEIDENSCHAFT
 
Ende Maerz findet in Novosibirsk im Institut fier Erdoel- und Erdgas- Geologie das Allrussische Symposium statt und im April wird in Moskau im Instutut fuer Palaeontologie eine internationale Konferenz durschgefuehrt. Die beiden Veranstaltungen sind dem 100. Geburtstag des Professors Roman Fjodoeowitsch Gekker (1900 - 1991) gewidmet.
 
ALLRUSSISCHE BERATUNG IN SURGUT
 
Am 3. Marz fand in Surgut eine allrussische Beratung, auf der Probleme der Entwicklung des Brennstoff- und Energie-Komplexes Russlands behandelt wurden.
 
FUER OEL-GESUNDHEIT...
 
Unsere Zeitung informierte schon ueber den Besuch in Novosibirsk des Vorstandsvorsitzenden der groessten russischen Erdoel-Gesellschaft "JUKOS", Mikhail Khodkowskij. Af einem Sonderseminar im Institut fuer Erdoel- und Erdgas-Geologie, das am 22. Februar stattfand, wurden Besonderheiten der sibirischen Oel-Lager, Spezifik der geologischen bzw. der geophysischen Erforschungen behandelt. Es wurde ueber neue Technologien - speziell ueber die Technologien mit der Anwendung der im Institut fuer Katalyse entwickelten Klimaanlagen - berichtet. Nach dem Seminar gab Mikhail Khodkowskij unserem Korrespondenten ein Interview.
 
SITZUNG DES SO RAN-PRAESIDIUMS
 
"RUSSISCHER SCHILD" FUER "ANTIQUITAETEN"
 
Arbeitsbedingungen der PC-Operatoron.
 
GEDICHTE
 
KURZE REISE IN DIE TROPEN
 
Kann man im Winter in Novosibirsk eine Reise in die Tropen untrnehmen? Es ist moeglich in der Orangerie des Zentralen Sibirischen botanischen Gartens der Sibiriscchen Abteilung. Anfang des Fruehlings - nach den langen Schneefaellen - ist es besonders angenehm.
 
ZAUBERFLICKEN
 
Am Vorabend des Tages der Vaterlandsverteidiger fand im Haus der Wissenschaftler des Novosibirsker Wissenschaftszentrums eine feierliche Veranstaltung - das Konzert und die Ausstellung verschiedener Klubs - statt. Die Zuschauer - hauptsaechlich aeltere Leute - waren wirklich beruehrt. Das besondere Interesse hatten sie an den Erzeugnissen des Klubs "Vitrash", dessen Leiterin Ludmila Iwanowna Scheglowa ist.
 
In memoriam
 
Nina Wladimirowan Tschepurnaja